Rezensionen

[Kurzrezension] Grégoire Delacourt – Alle meine Wünsche

Inhalt

Vom Glück, das man nicht kaufen kann. Jocelyne führt einen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Die Kinder sind aus dem Haus, und Jocelynes ganze Leidenschaft gilt ihrem Internet-Blog übers Sticken und Nähen. Sie liebt ihr kleines Leben, liebt sogar ihren ungehobelten Mann – bis durch einen Lottogewinn alles aus den Fugen gerät.

Meinung

wünsche

Jocelyn lebt zusammen mit ihrem Mann Jocelyn in dem beschaulichen Örtchen Arras und bestreitet ihren Lebensunterhalt dort mit ihrem Kurzwarenladen. Ihr Traum war dieses Leben nie, aber sie hat schon früh gelernt, dass man auch ohne die Erfüllung der großen Träume glücklich werden kann. Ich habe zunächst bezweifelt, dass so ein dünnes Buch einen so sehr mitreissen kann aber Delacourt weiß es, einen mir seiner Sprache und seiner Melancholie mitzureissen. Eine Geschichte die uns zeigt, dass Geld nicht alles im Leben ist und wir mehr brauchen, um glücklich zu sein. Ein wundervoller Schreibstil eines großartigen Autors, von dem ich bestimmt auch sein Erstlingswerk und die nachfolgenden Romane lesen werde.

Fazit

Eine stimmungsvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen, die einen beim lesen nach Arras befördert und für eine kurzweilige Untehaltung sorgt.


Rezensionsexemplar
Coverrechte: Heyne Verlag
Klappentext: Heyne Verlag

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