Rezensionen

[Rezension] Zwei an einem Tag von David Nicholls

Inhalt

Gerade stelle ich mir dich mit 40 vor!« Es ist der 15. Juli 1988, und Emma und Dexter, beide zwanzig, haben sich gerade bei der Abschlussfeier kennengelernt und die Nacht zusammen durchgemacht. Am nächsten Morgen gehen beide ihrer Wege. Wo werden Sie an genau diesem Tag ein Jahr später stehen? Und wo in den zwanzig darauffolgenden Jahren? Werden sich die beiden, die einander niemals vergessen können, weiterhin immer gerade knapp verpassen?

 

Meinung

Wer den Klappentext liest wird sich denken, „Moment, das kommt mir doch bekannt vor“ und ja, es erinnerte mich an „Für immer vielleicht“ von Cecila Ahern, was mir damals wirklich gut gefallen hatte. Nach den ganzen guten Bewertungen war mir also klar, dass ich hier nichts falsch machen konnte. Doch leider wurde ich eines besseren belehrt. Ohne jetzt weiter auf die Story einzugehen, da oben bereits alles beschrieben ist, halte ich mich jetzt einfach an meinen persönlichen Eindruck: Der Roman konnte mir keine Gefühle vermitteln. Ich habe weder mit den Protagonisten mitgefiebert, gelacht oder geweint. Es war mir schlicht egal, was mit ihnen passiert. Beiden waren für mich leider flach und nichtssagend und die ganze gute Kritik kann ich leider nicht nachvollziehen aber gut, Geschmäcker sind ja bekanntermaßen verschieden.

Das Buch hat sich irgendwann nur noch hingezogen, während beide ihren Weg gingen und man darauf hoffte, dass zwischen den beiden endlich mal der Groschen fallen würde.

Große Gefühle wurden mir versprochen doch letztendlich war die Lektüre eher frustrierend.

 

 

 

Cover und Klappentext: Heyne Verlag

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