Rezensionen

Rezi: Christop Marzi: Lycidas *2,5 Sterne*

Inhalt:

Als die kleine Emily eines Nachts Besuch von einer sprechenden Ratte erhält, weiß sie, dass nichts in ihrem Leben so bleiben wird, wie es einmal war. Nicht, dass sie ein gutes Leben in dem kleinen Waisenhaus in einem Armenviertel Londons führen würde. Doch dass sie auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft eine phantastische Stadt unter den Straßen Londons entdecken würde und schon bald von den seltsamsten Wesen verfolgt wird – das hätte sich Emily selbst in ihren kühnsten Träumen nicht ausgedacht. Tauchen Sie ein in diese wundervolle Geschichte, die die viktorianische Atmosphäre eines Charles Dickens mit dem Zauber von Harry Potter verwebt. Für Leser aller Altersschichten!

 

Meinung:

Ich habe das Buch Anfang Dezember 2013 angefangen und war ca. im Januar erst damit durch. Grund dafür war, dass ich mich wirklich durchgequält habe.

Den ersten Teil fand ich noch relativ gut aber dann gingen mir die Charaktere und auch die Geschichte nur noch auf die Nerven. Hatte es dann zur Seite gelegt und ein anderes angefangen. Es weiter gelesen und dann wieder zur Seite gelegt wg. einem anderen Buch […]. In dieser Geschichte wurde zu viel in einen Topf geworfen. Fuer meinen Geschmack gab es dort einfach zu viele fantastische Gestalten, die dann auch noch mit mehren Mythologien vermixt wurden. Zu viele Ideen des Autors in einem einzigen Buch. Praktisch eine fantastisch Reizüberflutung. Dazu kommen ständige Wiederholungen von Unterhaltungen und Ereignissen. Auch das der Roman aus der Ich-Perspektive einer Figur erzaehlt wird, die so bei vielen Szenen gar nicht anwesend war macht das Lesen nicht gerade einladend. Ich habe mir unter dieser vielgelobten Geschichte einfach viel mehr vorgestellt und wurde daher leider enttäuscht.

 

Fazit:

(Leider) 2,5 von 5 Sterne

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