Rezensionen

P.C. Cast – Mythica „Göttin der Liebe“ *3 Sterne*

Inhalt:

Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, ihr zu helfen, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin der Liebe steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?

 

Meinung:

„Göttin der Liebe“ ist der erste Band Mythica Reihe von P.C. Cast, es handelt sich jedoch bei allen Bänden um abgeschlossenen Geschichten, die sich jeweils um eine Göttin drehen. In diesem ersten Band hat sie sich der Göttin der Liebe, Aphrodite, verschrieben. Ihre Scheinehe mit dem Gott des Feuers leid, beschließt die Göttin der Liebe, endlich mal wieder Schwung in ihr eigenes Liebesleben zu bringen und begibt sich in die Welt der Menschen und wer hätte es gedacht: nach Tulsa (sämtliche Romane von P.C. spielen in ihrer Heimatstadt). Dort trifft sie dann auf die schüchterne Pea, die schon seit Jahren in einen Feuerwehrmann aus dem Ort verliebt ist und durch eine Beschwörung von Venus darauf hofft, selbstbewusster zu werden. Dumm nur, dass sich ausgerechnet dieser Feuerwehrmann in Venus verliebt… Venus Mann, der Gott des Feuers jedoch fühlt sich von Pea hingezogen, da sich die beiden ja so ähnlich sind… Nun denn, wie es weitergeht muss ich nicht schreiben, um es erraten zu können. Das man den Verlauf von Geschichten hervorsehen kann, passiert oft. Aber hier war der Ausgang ziemlich schnell klar. Die ganze Serie ist zwar ausgelegt, dass man weiß, wer mit wem zusammen kommt aber bei dieser Doppel-Lovestory war so schnell klar, was passieren wird. Das mir der Lesespaß leider sehr schnell abhanden gekommen ist.

Bei diesem Roman handelt es sich um ChicLit für zwischendurch. Fantastische Elemente sind eher Nebensache. Punkten konnte die Beziehung zwischen Venus und Pea und der amüsante Schreibstil (wie er auch gerne bei HoN sein dürfte. Ich bin immer noch der Meinung, dass P.C. ohne ihre Tochter schreiben sollte…). Mehr darf man hier jedoch nicht erwarten.

Ich habe trotzdem einen weiteren Band der Serie gelesen und habe noch einen weiteren auf meinem SuB. Die Göttin des Frühlings konnte mich vielmehr überzeugen (Rezi folgt) und auf den anderen bin ich auch sehr gespannt.

 

Fazit:

Ganz nett für zwischendurch mit seeeeehr vorhersehbarem Ende. Eher als Urlaubslektüre geeignet, da keine Tiefe.

3 Sterne

 

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