Lesemonat

Lesemonat Juli

Hallo meine Lieben!

Der Monat Juli hat sich zu einem Teil angefühlt, als ob er nie enden würde, zum anderen sind bestimmte Ereignisse, wie mein Geburtstag oder auch die Feier dazu, so schnell an mir vorbei gezogen. Es gab diesen Monat die ein oder andere schlechte Nachricht und so waren die Bücher wieder einmal eine wunderbare Rettung in andere Welten.

Insgesamt sind diesen Monat einige Seiten zusammen gekommen. Ich wünsche ich könnte sagen, dass ich so viel Freizeit/freie Zeit gehabt habe, um dieses Lesepensum zu begründen. Gerade sind die Tage sehr anstrengend und ich komme praktisch zu nichts und könnte den ganzen Tag schlafen. In den Nächten halten mich Gedanken und Gelenkschmerzen dann so auf Trab, dass der Schlaf immer erst viel zu spät kommt. Bitte seht deswegen von Kommentaren ab in denen es darum geht, dass es erstaunlich ist, dass man als Mutter so viel lesen kann. Ohne die Bücher und das Bloggen würde die Zeit, in denen ich mich nicht um meine Mäuse oder den Haushalt kümmere, sehr fad aussehen.

 

Gelesen

 

Rock my Heart

Leider war dieser Roman so gar nicht das, was ich erwartet hatte. Auf vielen Plattformen war die Rede von einem „Rockstarroman“, in dem endlich einmal eine „starke weibliche Protagonistin“ dem vermeintlichen Badboy sagt, wo es lang geht. Dies war durchaus der Fall, allerdings waren mir das Schubladendenken sowie die zahlreichen Vorurteile ihrerseits so unsympathisch, dass mir die Reihe dadurch komplett vermiest wurde.

Rezension

 

Zum Teufel mit dir und der Liebe

Ein Überraschungstitel! Auch wenn ich durch Jennifer Wellens Kurzgeschichte bereits mit ihrem Schreibstil vertraut war, hätte ich doch nicht damit gerechnet, dass „Zum Teufel mit dir und der Liebe“ mich so unterhalten würde. Der Roman ist witzig, die Figuren liebenswert und die phantastischen Elemente wirken durchdacht. Allerdings solltet ihr ChicLit mögen, da ich ihn eindeutig in diese Ecke einordnen würde.

Rezension

 

New York Diaries – Zoe

Ich hatte bereits einmal an anderer Stelle erwähnt, dass ich nur die Titel von Carrie Price lesen würde. Dadurch kann ich leider nichts zu den beiden anderen Teilen der Reihe äußern. „Zoe“ und „Sarah“ waren jedoch wirklich toll, wobei „Sarah“ eindeutig mein Favorit und ein Lieblingsbuch geworden ist.

Rezension

 

Seelenläufer

Urbanfantasy, die zwar gut geschrieben ist, aber nicht viel Neues bietet. Mysteriöse und gut aussehende Männer, von denen man sich eigentlich fern halten sollte vs. den tollen, aber zu netten Freund habe ich leider schon zu häufig gelesen. Liebesdreiecken bin ich überdrüssig geworden. Wahrscheinlich werde ich den zweiten Teil nicht mehr lesen, bin mir da aber noch nicht als zu sicher.

Rezension folgt im August

 

Junktown

„Junktown“ war leider nicht so großartig, wie ich es mir erhofft hatte. Dafür war es mir dann doch zu unrund und der Fokus war zu sehr auf den Teil, den ich in die Ecke „Kriminalroman“ einordnen würde,  gesetzt. Als Romanreihe wäre Junktown ein echtes Highlight gewesen. Diese Welt hat so viel Potenzial und so viel zu erzählen, was ich hier leider vermisst habe.

Rezension

 

Herzensräuber

Dieses Buch ist genau wie sein Titel ein wahrer Herzensräuber. Der Roman ist zwar aus der Sicht eines Hundes verfasst, jedoch auf eine wunderschöne, fast schon poetische Art und Weise. „Herzensräuber“ ist eine Liebeserklärung an unseren besten Freund sowie an die Literatur.

Rezension

 

 

Liebe findet uns

Die groß angelegte Marketingkampagne hätte mir schon zu Denken geben müssen. Und dennoch wollte ich unbedingt wissen, was der Reiz an diesem Roman ist. Die bildhafte und metaphernschwere Sprache haben mir sehr zugesagt. Allerdings fehlte es an einem roten Faden. Außerdem suggerierte der Klappentext einen ganz anderen Handlungsverlauf. Dieses Buch hat mehr Schein als sein, auch wenn der Schein in ein wunderschönes Gold gekleidet ist.

Rezension

 

We could be Heroes

„We could be Heroes“ ist ein leichter Sommerroman über die erste Liebe. Die Liebesgeschichte hat ein paar kleine Schwächen, für ein Debüt ist der Roman jedoch wirklich gut gelungen. Auch wenn er mich nicht gänzlich überzeugen konnte, würde ich von dieser Autorin mit Sicherheit wieder einen Roman lesen.

Rezension

 

Tage wie Chili und Honig

Die Figuren sind authentisch und gut ausgearbeitet. Allerdings konnte mich der Part der Romanze nicht überzeugen. Dieser Roman lässt mich mit widersprüchlichen Gefühlen zurück. Vielleicht solltet ihr mal einen Blick in die Rezension werfen um zu verstehen, was ich meine.

Rezension

 

Ein Dorf zum Verlieben

Leider waren meine Erwartungen an diesen Roman zu hoch angesetzt. Es reihen sich hier die Klischees aneinander und die Figuren sind wirklich furchtbar stereotypisch. Es erinnert mich an die Fernsehfilme der ARD und des ZDF.

Rezension

 

 

Der Dichter der Familie

„Der Dichter der Familie“ war mein zweiter Delacourt, aber wahrscheinlich auch der schwerste. Der Roman wird von einer Düsternis begleitet, die mich beim Lesen regelrecht runter gezogen hat.

Rezension

 

 

Crazy Reihe 

Cover und Klappentext haben mich bei diesen drei Kurzgeschichten leider sehr hinter das Licht geführt. Auch so kurze Romane haben ein Recht darauf, kritisch gelesen und bewertet zu werden. In dieser Reihe wurden einige Dinge vermischt, die so nicht harmoniert und funktioniert haben. Näheres dazu werdet ihr in meiner Reihenrezension am Freitag nachlesen können.

Rezension folgt im August

 

Fahsion Victim

Ein spannender Thriller, der vielleicht ein wenig zu viel Drama beinhaltet. Das Leben der ermittelnden Journalistin nimmt einen großen Teil der Handlung ein, was eine tiefere Bindung zu ihr aufbaut, es war dann aber teilweise doch ein wenig zu viel, was ihr widerfahren ist und widerfährt.

Rezension

 

Abgebrochen

 

Diesen Monat musste ich tatsächlich kein Buch abbrechen. Es gab zwar durchaus Abbruchpotenzial, bei Rezensionsexemplaren mache ich dies jedoch nur sehr ungern.

 

Angefangen

 

Moshi Moshi | Banana Yoshimoto

When Dimple met Rishi | Sandhya Menon

Crossroads | Dr. Jürgen Albers

Es war einmal Aleppo | Jennifer Benkau

Bourbon Sins | J. R. Ward

 

Buch vs. Film

 

Auch diesen Monat habe ich es wieder nicht geschafft, endlich „Nerve“ von Jeanne Ryan zu lesen. Der Film war nicht ganz so berauschend und ich wollte schon seit Ostern (da hatten wir ihn gesehen) das Buch gelesen haben, um endlich einen Vergleich aufstellen zu können. Nächstes Monat erwartet euch in jedem Fall eine Besprechung zu „Valerian“.

 

Veranstaltungen

 

Diesen Monat standen keine Veranstaltungen auf dem Plan, die thementechnisch hier auf den Blog passen. Die Termine der nächsten Monate habe ich soweit noch nicht alle eingeplant, werde euch aber rechtzeitig informieren, sollte etwas spannendes stattfinden.

 

Was sonst noch so passiert ist und ansteht

Ich hatte euch in einem extra Beitrag Romane vorgestellt, die perfekt zum Sommer passen, egal welches Wetter uns tatsächlich um die Ohren wütet. Was sind e u r e Sommerromanempfehlungen an mich?

Nachdem ich im Dezember einen Erfahrungsbericht zu den Leserunden auf den drei großen Plattformen verfasst hatte, brannte es mir in den Fingern, ein Update zu verfassen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass dies nicht mein letzter Beitrag zu diesem Thema gewesen ist.

Der kommende Monat soll ganz im Zeichen der Indieverlage und Selfpublisher stehen. Neben Rezensionen zu ausgewählten Büchern, warten noch zwei Interviews auf euch. Allerdings muss ich noch zwei Rezensionen zu Mainstream Verlagstiteln sowie eine „Buch vs. Film“ Besprechung dazwischen schieben, um nicht in Verzug zu geraten. Ich hoffe, ihr werdet mir dies nachsehen.

 

Die Bildrechte der Cover liegen beim jeweiligen Verlag.

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8 thoughts on “Lesemonat Juli

  1. Guten Morgen Denise,

    immer wieder finde ich es erstaunlich, wie sehr wir uns oft in unserem Lesegeschmack unterscheiden, ich dann aber doch bei dir stöbere und die WuLi um ein Buch nach dem anderen ergänzen muss 😀 Auch in diesem Beitrag gibt es das ein oder andere Buch, wo mir Titel und Cover reichen, um zurückzuschrecken, aber dann auch wieder Bücher, die ich am Liebsten jetzt sofort lesen würde!

    Eines meiner liebsten Sommerbücher ist „Die Königin der Orchard Street“, bei welcher es sich um eine Speiseeiskönigin handelt – gut geschrieben und auch thematisch offensichtlich passend zum Sommer 🙂

    Ich hoffe, dir geht es bald wieder besser und drücke dich einmal fest
    Celina xxx

  2. Hallo Nise,

    demnächst lese ich in einer Leserunde tatsächlich mal ein Sommerbuch, laut Titel jedenfalls.
    Mal schauen, ob dabei die Sonne aufgeht. ;o)

    Ansonsten kann ich dir nur beipflichten: Bücher sind Gold wert, wenn man eine kurze Auszeit und ggf. Ablenkung vom Alltag mit all seinen Tücken benötigt!

    Viele Grüße
    Patricia

        1. Hört sich nach ganz viel Drama an. Wenn ich dafür in der Stimmung bin, les ich sowas Zwischendurch ja mal ganz gerne. Nur oft war es dann blöd (Abbi Glines zB). Ich wünsche dir ganz viel Spaß damit.

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