Rezensionspolitik

Meine Rezensionen entstehen immer mit dem Gefühl, dass ich beim lesen hatte. Das heißt aber auch, dass Bücher die mir überhaupt nicht gefallen haben entsprechen bewertet werden. Dabei mache ich keine Ausnahme, ob ich sie mir selbst gekauft, oder von einem Verlag oder Autor erhalten habe.

Egal wie „gehypt“ ein Buch sein mag. Wenn es mir nicht gefallen hat, wird es auch dementsprechend bewertet. Dennoch versuche ich immer so konstruktiv wie möglich meine Kritik zu verfassen und selbst eine schlechte Rezension sachlich zu verfassen. Denn hinter jedem Roman und Sachbuch stehen Arbeit, Schweiß und Tränen.

Da ich gerne mal genreübergreifend lese, bewerte ich das jeweilige Buch auch nur in diesem Genre. Ein Bespiel: Nur weil ich gerne viel Fantasy lese, messe ich einen Roman aus dem Bereich Romance nicht an diesen. Jedes Buch sollte für sich stehen und seine persönliche Beurteilung bekommen.

Auch, wenn ich vielleicht das ein oder andere Mal bei bestimmten Covern ins Schwärmen gerate, werden diese nicht in die Bewertung einfließen. Never judge a book by it’s cover! Mir sind schon einige Bücher mit nicht so tollen Hüllen, dafür umso besserem Inhalt begegnet. Wiederum gab es aber auch einige die die Bezeichnung „Außen hui, innen pfui“ mehr als verdient haben.

Des Weiteren wird jedes Buch, dass als Rezensionsexemplar angefragt habe/erhalten habe, als solches in den Bewertungen gekennzeichnet.

Update: Ich war nie ein Fan des Sternebewertungssystems. Da ich aber auch auf Plattformen wie Lovelybooks oder Amazon rezensiere, bin ich dort dazu gezwungen, zwischen einem und fünf Sterne zu vergeben. Für meinen Blog habe ich aber nunmehr entschieden, diese Bewertung fallen und das Fazit für sich allein sprechen zu lassen.